Bush, Obama und die Pronomen – Inauguration Teil 1

Nun, da sich der Rauch einigermaßen verzogen hat und die Emotionseruption in Washington seit einer Weile vorbei ist, dachte ich mir, könnte man sich Obamas Antrittsrede genauer anschauen. Sie „wirkt wie ein Zeitenwechsel“ (Spiegel Online), inhaltlich wie rhetorisch – über den neuen Ansatz des Präsidenten konnte und kann man viel lesen. Umarmen will er, nicht ausgrenzen. Klappt schon mal: Er erwähnt häufig non-believers in seinen Reden. Aber natürlich will Obama ganz allgemein etwas „verändern“. In der Antrittsrede wimmelt es also von change, oder? Weiterlesen

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