VDS-Kochstudio, Folge 2

Noch ein VDS-Argument

Noch ein VDS-Argument

Im ersten Teil der Kochsendung des Vereins für die Dramatisierung der Sprachsituation haben wir festgestellt, dass auch Sprachwissenschaftlicher falsch liegen können. Wir haben sogar herausgefunden, dass Sprachwissenschaftler nicht immer viel von wissenschaftlicher Methodik halten. In dieser zweiten Folge wollen wir in diese Richtung weiterforschen. Denn in den Sprachnachrichten 03/2008 findet sich gleich hinter dem zuletzt besprochenen Artikel ein weiterer Text über Anglizismen.

Auch dieser stammt von einem Sprachwissenschaftler, jedenfalls wenn wir die Mediävistik dazuzählen, obwohl wir nicht genau wissen, in welche Richtung Ferdinand Urbanek genau geforscht hat als er noch nicht emeritierter Professor an der Uni Duisburg war. In seinem Artikel geht er löblich vor, indem er versucht, die Sache analytisch anzugehen, um das Problem genau zu umreißen und kritisch zu beleuchten. Leider ist der Versuch ein kranker, will sagen, er krankt an den üblichen Nörglerproblemchen.

Urbanek beginnt mit einer ganzen Reihe ulkiger Annahmen.

„Weitgehende Einigkeit besteht unter der Mehrheit der Sprachpfleger und -theoretiker in der entschiedenen Ablehnung solcher Eindringlinge des englisch-amerikanischen Wortschatzes und der Wortbildung, die eine Verballhornung der Infrastruktur des Deutschen bilden, also das sogenannte Denglisch.“

Dieser kurze Abschnitt enthält folgende Thesen, die selbstverständlich ohne jeden Beleg angeführt werden:
1. Es gibt Eindringlinge des englisch-amerikanischen Wortschatzes und der Wortbildung, die eine Verballhornung der Infrastruktur des Deutschen bilden.
2. Diese verballhornenden Eindringlinge sind das sogenannte Denglisch.
3. Es besteht bei der Mehrheit der Sprachpfleger und -theoretiker Einigkeit in der Ablehnung des unter 1. postulierten Umstandes.

These 2 besagt, dass nur solche Einflüsse der englischen Sprache Denglisch seien, die eine „Verballhornung der Infrastruktur des Deutschen“ darstellen. Das freilich ist schon eine Wertung, denn das, was Denglisch genannt wird, ist nicht immer eine „Verballhornung der [usw.]“. Genaugenommen fast nie. Oder ganz nie.

These 3 besagt vermutlich, dass auch eine Mehrheit der Sprachtheoretiker die Meinung des Sprachpflegers teile. Anatol Stefanowitsch und André Meinunger sind dann entweder nicht repräsentativ oder fiese Impersonators. Ersteres kann ausgeschlossen werden, es sei denn, die Linguisten an meiner Mainzer Uni stecken allesamt mit Stefanowitsch und Meinunger unter einer Decke. Auch müsste man sich fragen, wieso das Schweigen der Germanisten, das so gerne beklagt wird, eigentlich so schlimm ist, wenn doch bloß eine Minderheit nicht den Sprachpflegern beipflichtet.

Natürlich kann man die These auch so lesen, dass es nur innnerhalb der Gruppe der Sprachpfleger UND -theoretiker eine Mehrheit gebe. Nun, geschenkt! Aber das ist banal und wohl nicht, worauf Urbanek hinaus will. Vielleicht meint er aber mit „Theoretikern“ nicht Wissenschaftler, sondern „Sprachexperten“? Das aber wäre, als würde man Theologen zu den Religionswissenschaftlern zählen.

Wenden wir uns These 1 zu. Diese erläutert uns Urbanek folgendermaßen:

„Dazu gehören Mischbildungen, die weder dem Deutschen noch dem Englischen angehören, die demnach auch keine reine[n] Lehn-Neubildungen oder Lehn-Schöpfungen darstellen.“

4. Es gibt Mischbildungen, die weder dem Deutschen noch dem Englischen angehören.

Dazu zählt er Infotainment, Surfpaket, Chiefberater, Allradantrieb, Colorschaum und Security Personal. Mal abgesehen davon, dass der Chiefberater laut Google nicht sehr weit verbreitet zu sein scheint und mir gar nicht bewusst war, dass das All in Allradantrieb aus dem Englischen kommt, liegt dieser These ein äußerst bemerkenswertes Sprachverständnis zugrunde. Wenn Infotainment weder zum Deutschen noch zum Englischen gehört, zu welcher Sprache gehört es dann? Zu keiner? Zum Denglischen? Ist Denglisch eine Sprache? Wenn ich Anglizismen verwenden oder es lassen kann, bin ich dann zweisprachig?

Der Autor scheint davon auszugehen, dass sich Sprache nicht etwa über die Praxis definiere, sondern rein über die etymologische Herkunft der jeweiligen Wörter. Mischbildungen sind daher nicht arisch, pardon, deutsch. Um Missverständnissen vorzubeugen: ich will Herrn Urbanek keinesfalls in diese Ecke drängen, aber er muss sich bewusst sein, wie seine Aussage klingt. Das ist zumindest taktisch unklug. Deutschtümelei vermute ich bei Urbanek ohnehin nicht, denn wenn wir nach seinem Sprachverständnis gehen, nehme ich an, dass er rund 200 Jahre alt ist und das letzte Jahrhundert in einer Kryokammer verbracht hat.

„Ebenso [dazu gehört] die Übernahme englischsprachiger Wörter mit deutschsprachigen grammatischen Formelementen (Morphemen) der Deklination und Konjugaktion wie: ‚Wir haben das Problem ge-kancel-t ‚ (von engl. cancel), ‚ich fühle mich relax-t‚, ’sie fight-ete bis zum letzten‘, ‚die taffe Moderatorin‘ (von engl. tough). Solche und ähnliche Missbildungen […]“

5. An die deutsche Grammatik/Wortbildung angepasste Anglizismen sind Missbildungen.

Wiederum schauen wir über ein Detail hinweg, nämlich, dass auch im Deutschen selten Probleme gecancelt, geschweige denn „gekancelt“ werden. Dann sehen wir: Urbanek wendet sich nicht etwa gegen Anglizismen, sondern im Besonderen gegen Anglizismen, die Sprecher des Deutschen in ihre Sprache eingepasst haben. Hier stoßen wir wieder auf das Sprachverständnis aus der linguistischen Prähistorie. Englisches Wort + deutsche Affixe = Missbildung. Ihm wäre der Verzicht auf derlei Übernahmen wahrscheinlich am liebsten – aber ob es ihm zumindest lieber wäre, die englischen Wörter samt der zugehörigen Grammatik zu übernehmen? Seine Beispiele sind Glanzbeispiele für gelungene Integration.

Aber um diese Beispiele geht es ihm auch gar nicht, da diese ja auch „von fachlicher Seite her abgelehnt werden“. Von welchem Fach reden wir? Nörgelstik? Es geht dem Autor vielmehr um die Frage, ob die Anglizismen beibehalten werden sollten oder nicht. Freilich kommt er von seinem militärischen Duktus schon in der Fragestellung nicht los, sondern spricht mehrfach von Eindringlingen und vom eindringen, was sich noch dadurch verstärkt, dass er dieses Eindringen mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges beginnen lässt. Die Position der Kritiker gibt er kritisch wieder und weist darauf hin, dass sie „gängeln“ und „ausgrenzen“ könne. Das zugegeben, kann auch die Antithese kritisch beleuchtet werden:

„[…] die zweite, besonders von linken Intellektuellen gestützte Position läuft umgekehrt Gefahr, die Spreu der sprachlichen Fehlinvasionen nicht vom Weizen akzeptabler Neologismen zu unterscheiden und somit der Flut von zirka 6000 Anglizismen im heutigen Deutsch Tür und Tor zu öffnen.“

6. Die These, dass Anglizismen beibehalten werden können oder sollten, wird besonders von linken Intellektuellen vertreten.
7. Anglizismen kann man in Fehlinvasionen und akzeptable Neologismen [wie nennt der Militär eigentlich das?] einteilen.
8. Es gibt zirka 6000 Anglizismen im heutigen Deutsch.
9. Die These, dass Anglizismen beibehalten werden können oder sollten, öffnet den 6000 Anglizismen Tür und Tor.

Zu These 6 bleibt mir nur zu sagen, dass ich mich nicht für einen linken Intellektuellen halte und dass ich  außerdem stark bezweifle, dass sich Rosi von Rosi’s Hairstylingshop dazu zählen würde. Das beweist natürlich nicht, dass die These falsch ist, aber die Beweislast liegt bei dem, der sie postuliert und der schweigt sich aus.

Berühmte Sprachpfleger
Berühmte Sprachpfleger

These 7 postuliert schon das zur Frage stehende. Derjenige, der die Gegenthese zum Sprachnörgel vertritt, will Anglizismen ja deshalb beibehalten, weil er sie nicht für „Fehlinvasionen“ hält. Was Urbanek hier macht ist begging the question oder petitio principii oder ein Zirkelschluss wie der Deutsche sagt.

These 8 ist grober Unfug. Allein im Bereich des Gamings ließen sich vermutlich an die 6000 Anglizismen finden, wenn man denn suchen würde. Jedes erfolgreiche Spiel bringt seinen eigenen Slang mit. In World of Warcraft wird zum Beispiel geraidet, gegankt, gegrindet, geskillt, gefarmt und ichweißnichtwasnochalles. These 9 ist ähnlich eigenartig: wenn es die 6000 Anglizismen im heutigen Deutsch schon gibt, wieso ist es dann schlimm, ihnen Tür und Tor zu öffnen?

Schließlich kommt Urbanek in völliger Verkennung seiner bisherigen Thesen zu seiner ersten analytisch erarbeiteten These: „[…] Wenn eine beträchtliche Mehrheit [der Teilnehmer einer Sprachgemeinschaft] Anglizismen als unverständlich oder störend auffasst, ist dagegen gezielt vorzugehen.“
Nun versucht er Argumente für diese These beizubringen, versteht dabei aber seine eigene These nicht. Die These ist ja, dass man gegen Anglizismen vorgehen müsse, wenn eine beträchtliche Mehrheit sie als störend oder unverständlich empfindet. Seine Argumente sollen aber die These stützen, dass es sich in Deutschland so verhält, wie in der eigentlichen These skizziert. Das ist etwas anderes, aber unter Sprachpflegern arbeitet man nicht so gerne mit Thesen wie man sie postuliert, also wollen wir darüber hinwegsehen.

Was stützt nun diese zweite These nach Urbanek?
10. Anglizismen grenzen 70% der Sprecher „von der zwischenmenschlichen Verständigung aus“.

Die 70% wurden in „vielen Untersuchungen“ nachgewiesen, in welchen mag er uns aber nicht sagen. Ich verlinke dazu auf diesen Blogeintrag des Bremer Sprachblogs. Und die Anglizismen grenzen diese Sprecher nicht etwa nur vom Verständnis der fraglichen Wörter aus, sondern von der „zwischenmenschlichen Verständigung“. Ja sapperlot! 70% der Deutschen können sich mit den anderen 30% der Deutschen gar nicht verständigen und keiner merkt’s! Geschickt deckt Investigativjournalist Urbanek zudem auf, dass die 30% die 70% „ausgrenzen“, nicht etwa umgekehrt.

„Als Kulturträger sind alle Deutschen für die Erhaltung ihrer Muttersprache verantwortlich. Die Sprache unserer Dichter, Denker, Künstler und Erfinder [und Militärs? Anm. des Bloggenden] muss daher bewusst gepflegt werden: Dazu gehört wesentlich die Fernhaltung jener überflüssigen Anglizismen […]“

11. Alle Deutschen sind Kulturträger.
12. Sie sind als Kulturträger für die Erhaltung ihrer Muttersprache verantwortlich.
13. Aus Verantwortung für die Sprache folgt die Notwendigkeit der Pflege derselben.

These 11 lasse ich gelten. Herzlichen Glückwunsch! These 12 ist schwieriger: wieso haben Kulturträger Verantwortung für ihre Muttersprache? Vielleicht, weil sonst 70% der Sprecher ausgegrenzt werden? Das wäre wieder ein Zirkelschluss, denn gerade dafür will Urbanek ja Argumente bringen. Selbst wenn wir These 13 zugeben, ist sie hinfällig, weil 12 schon nicht funktioniert. Zugeben müssen wir sie aber ohnehin nicht, denn mit „pflegen“ meint Urbanek nicht etwa „pflegen“, sondern „so pflegen, wie es Sprachpfleger für richtig halten“. Auch das: ein Zirkelschluss.

Sein drittes Argument fasse ich kurz als These zusammen, denn nichts anderes ist es:
14. Fremdeinflüsse aus dem Französischen oder Lateinischen wurden schon erfolgreich eingedämmt.

Das mag sein, und die deutschen Neuschöpfungen sind auch ganz dufte, aber wieso ist das ein Argument dafür, es nochmal so zu tun? Das ist ein historischer Fehlschluss.

Sodann folgen mögliche Argumente für die Antithese, also die Annahme, man könne oder sollte Anglizismen ruhig beibehalten: Englisch sei im Zeitalter der Globalisierung wichtig, Beharren auf der Muttersprache könne deutschtümelnd wirken und sei mit europäischem und internationalem Denken schwer zu vereinbaren und die englische Sprache sei prägnanter. Zur Beruhigung Urbaneks kann ich sagen, dass ich Nummero zwei von dieser Liste für Unsinn und die anderen beiden durchaus für diskussionwürdig halte. Es ist lobenswert, dass der Autor diese Thesen herauszuarbeiten versucht.

Dann schießt er aber den Vogel ab und präsentiert sich, wir sind ja im Kochstudio, als wahrer Scherzkeks:

„Bei der Beurteilung dieser Hauptargumente beider Positionen wird man sich zuerst einmal freizumachen versuchen von einem parteigebundenen-zementierten Standpunkt. Ganz lösen wird und soll man sich indessen nicht davon. […] Soweit wie möglich jedoch gilt als Ansatz zu weiterer Behandlung der Thematik das Postulat sine ira et studio (Tacitus).“

Donnerkeil! Welche Ansage! Und das von dem Mann, der zuvor mit seinem militärischen Duktus keinen Zweifel daran gelassen hat, wie er zum Problem steht. „Verballhornungen“,“Missbildungen“, „Fehlinvasionen“, ohne Zorn und Eifer?
Das ist als würde ich meine Arbeit „Über die schwachsinnigen Sprechaktthesen Searles“ nennen und dann methodologisch für eine neutrale Betrachtung argumentieren. Oder: „Generative Grammar – warum Chomsky ein Schwätzer ist.“ Oder: „Gibt es Quantenphänomene oder war Planck ein Depp?“ Oder: „Die lächerlichen Kulthandlungen zurückgebliebener Eingeborener.“

Urbanek will als nächstes kritisch-dialektisch zu einer Synthese kommen, also These wie Antithese berücksichtigen.
15. Die These (dass die Muttersprache durch eine Anglizismenflut bedroht sei) ist dabei „realistisch“,
16. Die Antithese (dass Anglizismen eine Bereicherung der Muttersprache seien) ist „idealistisch“.

Nett, dass er beides berücksichtigt, aber auch diese Thesen, die er wie immer nicht belegt, sind schon wieder eine tendenziöse, ja manipulative Kategorisierung. Der Vertreter der Antithese bestreitet ja gerade, dass 15 korrekt sei und ebenso, dass 16 korrekt sei. Das ist allein Urbaneks Beurteilung aus Sicht des Vertreters der These. Zirkelschluss! Daran ändert auch nichts, dass er den Inhalt der „Argumente“ für die These als „faktisch [gegeben]“ deklariert und dazu sagt, dass daran „nicht zu zweifeln“ sei.

Daraus schließt der Autor, dass die These, also die Position der Sprachpfleger , zwar nicht als ultima ratio, wohl aber als „Ausgangsbasis für alle weiteren Überlegungen gelten“ könne. Darauf fußend kommt Urbanek zu folgender Synthese:

„Hierbei wird die Antithese in Anschlag gebracht – sekundär, wonach im Laufe der Zeit die Sprachentwicklung zeigen wird, ob und wenn ja, welche neu-englischen Fremdwörter sich mehrheitlich durchsetzen werden. Wird man in zehn Jahren und mehr also E-Mail oder E-Post sagen – oder beides gleichberechtigt nebeneinander?“

Die bisherige Sprachentwicklung, die erst dazu geführt hat, dass diese neu-englischen Fremdwörter verwendet werden, teils gleichberechtigt zu Nicht-Anglizismen, gilt also nicht, sondern nur die zukünftige Entwicklung? Warum? Wo ist der Unterschied? Gilt Sprachwandel nur in dem Zeitraum, den Urbanek bestimmt? Muss die E-Mail wegen fehlstartes disqualifiziert werden und nochmal von vorne loslaufen?

In einem Satz läge Urbanek ja richtig, wenn er ihn ernst meinen würde:

„Abzulehnen ist in jedem Fall alle dogmatische Direktive auf diesem Feld.“

Das gilt natürlich nicht für’s preußische Militär, sondern nur für’s Fußvolk.

„Akzeptabel, ja begrüßenswert hingegen, ist der tolerant vorgehende Einsatz für die Belange der Reinerhaltung der Muttersprache […]“

Und was man unter tolerant zu verstehen hat, das bestimmt selbstverständlich der Generalissmus seiner hohenzollerschen Majestät, Ferdinand Urbanek.

Das ist noch nicht mal Kartoffelsalat. Aber was es ist, verrate ich nicht. Ätsch.

3 Antworten

  1. Diese Ansammlung von anmaßendem Nonsens ist wirklich atemberaubend.

    Und dazu ist es immer wieder bemerkenswert, mit welcher Nonchalance völlig unsubstantiierte Zahlen und Prozentwerte als Trümpfe auf den Tisch geworfen werden wie beim Jiddisch Poker. Wie heißt es so schön: Did you know that 47.3 % of all statistics are made up on the spot?

    Wenn seine kochende Majestät Ferdinand Urbanek so würzt, wie seine Majestät Ferdinand Urbanek argumentiert, werden wohl eine Menge Schergen ausgeschickt werden müssen, um genügend Untertanen zum Auslöffeln zu finden.

    ^_^J.

  2. Exzellenter Beitrag. Nur ein Einwand: Ein Aufsatz mit dem Titel „Generative Grammar – warum Chomsky ein Schwätzer ist“ müsste tatsächlich mal geschrieben werden.

  3. Schön geschrieben. Die armen Menschen, die glaubten, bei Herrn Urbanek eine wissenschaftliche Ausbildung bekommen zu können. Bei einer direkten Auseinandersetzung würde man Herrn Urbanek mit einem einfachen „non sequitur“ den Faden abschneiden, aber dafür würde man wahrscheinlich als „linker Ideologe“ bezeichnet…

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